Infos zum Trainingsbetrieb und Alternativen

Aktuelle Informationen zum Trainingsbetrieb werden immer hier veröffentlicht:

Nachdem auf Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 17. März alle Schwimmbäder (bzw. alle Sportstätten) geschlossen werden, entfällt bis auf Weiteres das Training.

Wie die Entwicklung weiter geht, ist derzeit nicht absehbar. Daher bitte immer regelmäßig hier vorbei schauen.

Was könnt Ihr in der Zwischenzeit tun?
Da gute Schwimmer auch an Land gemacht werden, wird es hier nach und nach ein paar Tipps (Links) geben, was ihr in der wasserfreien Zeit so tun könnt. Also rafft Euch auf und sitzt nicht nur auf der Couch:

1. Eine gute Wasserlage klappt nur mit entsprechender Rumpfstabilität - hier gibt es einfache Übungen. Wer sich jetzt Zeit dafür nimmt und seine Rumpfstabilität verbessert, kann davon dann später beim Schwimmen profitieren. Das geschieht aber nicht in wenigen Tagen. Also dran bleiben und regelmäßig trainieren.

2. Die erste Bahn ist Talent, die zweite Bahn Training. Damit es auch für die zweite Bahn reicht, ist Ausdauer gefragt. Euer Ausdauervermögen könnt Ihr auch an Land trainieren. Geht Joggen oder Radfahren. Wichtig dabei: Langsam beginnen und dafür längere Zeit in Bewegung bleiben und Intensität und Zeitdauer von Tag zu Tag steigern. 30min Bewegung am Stück sollten beim Joggen das Ziel sein, beim Radfahren mindestens 60min. Bei schlechtem Wetter, ist Seilspringen eine gute Alternative.

3. Unser Aufwärmprogramm darf gerne täglich mehrmals hintereinander bzw. mit mehr Wiederholungen gemacht werden. Wer es etwas anspruchsvoller will, versucht sich an der "Sally up & down-Challenge". Klar ist, nach der Corona-Pause sollten 20 Liegestützen kein Problem mehr sein. Und "Sally up" gibt es auch für die Beine.

4. Eine Grundregel beim Training ist, dass man immer neue Reize setzen muss. Nur dann kommt der Körper in die Situation, dass er sich anpassen muss und man einen Trainingseffekt erreicht. Deshalb abwechslungsreich trainieren und immer mal etwas Neues machen. Also nicht immer die gleiche Rad/Laufrunde (ohne Berge ) absolvieren, sondern lieber einmal eine etwas kürzere Runde, aber dafür mit knackigen Anstiegen oder Teilstrecken mit höheren Geschwindkeit einbauen. Das gilt auch für das Krafttraining. Liegestützen kann man auch mit Füße oben, angelegten Oberarmen oder rücklinks machen.